Ein Ausflug steht an, schon fängt für viele das Chaos an, alles was mitsoll, muss irgendwie in den Rucksack passen. Jetzt wird wahrlos alles in den Rucksack gesteckt, ohne genau zu schauen. Oft wird der Rucksack dabei zigmal wieder entleert und ein neuer Versuch gestartet, bis dann irgendwann wirklich alles im Rucksack verstaut ist. Das muss jedoch nicht so sein und im Stress und Chaos ausarten. Mit ein paar Tipps ist der Rucksack schnell gepackt und es kann ganz entspannt losgehen.

Tipp eins: Alles zusammenlegen

Bevor damit angefangen wird den Rucksack zu bestücken, mit allem was mitsoll, sollte alles zusammengelegt werden. Alle Sachen, die mitgenommen werden, sollten also zusammengesucht legen und auf den Tisch platziert werden. Dadurch bekommt man einen hervorragenden Überblick, was eigentlich alles genau in den Rucksack hineingepackt werden muss.

Tipp zwei: So klein wie möglich

Zunächst einmal sollte überblickt werden, was jetzt genau bereitliegt, um dann in den Rucksack gepackt zu werden. Jetzt sollte alles was klein gefaltet werden kann, zum Beispiel T-Shirts oder aber auch andere Dinge, so klein zusammengefaltet werden, dass sie kaum Platz benötigen. Das Komprimieren der Gegenstände ist wichtig und das Resultat echt enorm, dadurch passt mehr in den Rucksack.

Tipp drei: Schwere Gegenstände zuerst einpacken

Große, wie auch schwerere Gegenstände sollten zuerst in den Rucksack gepackt werden. Die Dinge dürfen jedoch nicht zerbrechlich sein, damit sie nicht kaputtgehen können. Der Rucksackboden eignet sich perfekt, um die schweren Dinge ordentlich nebeneinander in die Tasche zu legen.

Tipp vier: Die kleinen Fächer am Rucksack nutzen

Oftmals bleiben die kleinen Staufächer der Rucksäcke komplett ungenutzt, dabei können kleinere Teile perfekt in den Fächern verstaut werden. Die kleinen Gegenstände sollten keinesfalls unterschätzt werden, denn auch diese können in den großen Fächern enorm viel Platz wegnehmen. Warum also unnötig Stauraum vergolden, wenn die kleinen Seitenfächer sich ideal dafür anbieten.

Tipp fünf: Systematisch packen

Der Rucksack lässt sich mit System viel leichter packen, als wenn der Rest, der bereitliegt, einfach hinein geworden wird. Beim Packen ist es wichtig, den Raum ideal zu nutzen. Der Rest sollte also jetzt so eingepackt werden, dass keine Hohlräume entstehen, denn diese nehmen nur unnötig Platz weg.

Fazit:

Ein Rucksack zu packen muss nicht zwingend im Chaos enden, wenn die Tipps berücksichtigt werden. Natürlich ist irgendwo die Kapazität auch erreicht und so muss im Vorhinein schon geschaut werden, ob es realistisch ist, das alles in einem Rucksack verstaut, wird. Zerbrechliche Dinge gehören grundsätzlich nach oben, damit sie unterwegs nicht kaputtgehen.